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Social Networking hält Einzug in die Unternehmen

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Düsseldorf, 28.05.2008 - Unternehmen planen zunehmend den Einsatz von Social Networking Lösungen zur Erhöhung der Teamproduktivität, so das Fazit einer aktuellen Umfrage von Novell in Deutschland. Die rund 250 Befragten gaben an, dass Komponenten, die die Zusammenarbeit im Team steigern, für sie von besonderer Relevanz sind. Derzeit setzt knapp ein Fünftel der Befragten Social Collaboration Lösungen ein, knapp 50 Prozent planen den Einsatz innerhalb der nächsten 12 Monate.

Soziale Netzwerke und Web 2.0-Technologien verändern die Art und Weise, in der Benutzer zusammenarbeiten. Die Verbreitung von Tools wie Blogs, Wikis, Telefon- und Web-Konferenzen in Echtzeit führt zum Umbruch traditioneller Collaboration-Modelle. Social Collaboration ist für viele im Privatleben längst an der Tagesordnung, wie die hohen Nutzungszahlen von Facebook(c), StudiVZ(c), Xing(c) und anderen Portalen beweisen. Die aktuelle Umfrage von Novell zeigt, dass viele das sich dort angeeignete Knowhow bereits im Unternehmen einsetzen können, Tendenz steigend. Das Interesse der Unternehmen, auf diese Weise die Produktivität des Einzelnen und im Team zu steigern, ist groß.

"Collaboration, das heißt die vernetzte Zusammenarbeit, ist aus unserer heutigen Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken. eMail und Instant Messenger gehören dabei längst zu den Standards. Inzwischen geht es nicht mehr nur darum, sich auszutauschen, sondern im Team effizient zusammenzuarbeiten und so die Produktivität und damit die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu steigern," erläutert Christoph Stoica, Director Workgroup Novell Central Europe. "Beim Einsatz von interoperablen Social Collaboration-Lösungen optimieren Unternehmen die Produktivität und schonen gleichzeitig den Geldbeutel."

Derzeit findet in den Unternehmen ein Paradigmenwechsel statt: Stand bislang eher die persönliche Produktivität im Vordergrund, geht der Trend heute in Richtung Team-Produktivität. Für 65 Prozent der Befragten ist eine gemeinsame Wissensdatenbank von großer Bedeutung, 60 Prozent räumen Dokumentenmanagement und der Vermeidung von doppelter Ablage eine hohe Priorität ein. Weniger relevant ist für die Teilnehmer der Umfrage dagegen z.B. eLearning, d.h. die Weiterbildung über das Internet.
29.05.2008
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