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GPS-Fußfessel zur Durchsetzung von Schutzanordnungen

Bild zur Newsmeldung
Die New Yorker Polizei (NYPD) hat eine neue Maßnahme eingeführt, um die Überwachung mit elektronischen Fußfesseln zu erweitern. Ziel ist es, die Opfer von häuslicher Gewalt besser zu schützen. Straftäter, die zur Auflage haben, eine elektronische Fußfessel mit GPS-Ortung tragen zu müssen und sich von ihren Opfern fern zu halten, sollen nun davon abgeschreckt werden, ihnen nahe zu kommen. Wenn sie die ihnen auferlegte Verbotszone um das Haus, die Schule oder die Arbeitsstelle betreten, werden die Opfer und die für die Kontrolle zuständige Firma über SMS oder einen Handyanruf benachrichtigt. Die Firma alarmiert dann die Polizei in New York.


Die Maßnahme war bereits Ende März in Queens und Brooklyn eingeführt worden, das NYPD würde sie nun gerne auf die ganze Stadt erweitern. Richard Browne, der Bezirksstaatsanwalt von Queens, ist begeistert. Es handelt sich für ihn um "eine zeitgemäße Lösung eines uralten Problems, die den Opfern hilft, die Kontrolle über ihren Leben zurückzugewinnen". Eine Schutzanordnung, auch gegenüber einem Stalker, sei nun mehr als ein Stück Papier.

Bislang wurden in den beiden Stadtteilen sechs Männer mit solchen elektronischen Fußfesseln ausgestattet. Die elektronische Fußfessel von einem der Straftäter, der sich in einem Rehabilitierungsprogramm befindet, kontrolliert angeblich nur, ob dieser an jeder Sitzung teilnimmt und sie nicht zu früh verlässt. (fr/Telepolis)
26.04.2008
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