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Social Network Communities für Nischenthemen und -interessen

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Hannover / Konstanz. Die Social Network Software des Anbieters relenet ermöglicht den schnellen Start und den effizienten Betrieb von professionellen Social Network Communities. Damit unterstützt das Konstanzer Unternehmen den aktuellen Trend im Web 2.0-Markt zum Aufbau von Nischen-Communities für spezielle Themen und Interessen wie Sportarten, Hobbies oder Gesundheitsthemen. Auf der Computermesse CeBIT wird die neuartige Social Network Software vorgestellt. Unternehmen und Organisationen in vielen Bereichen können davon profitieren.

Im Markt der großen Social Networks für breite Zielgruppen sind die Rollen inzwischen weitgehend verteilt. MySpace, Facebook, Xing oder auch die deutsche Studenten-Community StudiVZ haben sich festgesetzt und Neugründungen mit einer ähnlichen Ausrichtung sind kaum mehr zu finden. Sie hätten aufgrund der Marktsituation auch wenig Aussicht auf Erfolg. Ganz anders verhält es sich mit Social Network Communities für Nischen und spitze Zielgruppen, die den aktuellen Trend im Web 2.0 darstellen. Dabei ist die mögliche Anzahl von Themen, um welche eine Community aufgebaut werden kann, nahezu unbegrenzt. Bei Sportarten, Hobbys und speziellen Interessen werden sich bald viele Nischen-Communities finden, etwa für Fußballfans, Segler, Heimwerker, Tierliebhaber oder Sammler. Der Einsatz von Communities ist in vielen verschiedenen Wirtschaftsfeldern sinnvoll, wie Wolfram Reiners, Geschäftsführer der relenet aus Konstanz am Bodensee erklärt. "Insbesondere Medienunternehmen, wie Verlage für Spezialzeitschriften oder Web-Portale, die auf ein bestimmtes Thema fokussiert sind, profitieren vom Betrieb einer Social Network Community für Nischenthemen. Ebenso versuchen Radiosender bereits seit einiger Zeit, ihre Hörerschaft in Communities zu organisieren und auch hier ist die Nutzung einer Social Network Community im Internet sinnvoll", so der Konstanzer Professor.

Doch auch große Sportvereine, Branchenverbände oder Unternehmen suchen nach neuen interaktiven Kommunikationswegen zu ihren Kunden und haben begonnen, Social Network Communities für ihre Zwecke einzusetzen. Besonders interessant ist die Entwicklung im Bereich Gesundheit, wo derzeit viele Communities entstehen. Unternehmen wie Pharmahersteller, Gesundheits-Webportale oder auch Privatkliniken sind hier sehr daran interessiert, die neue Technologie bestmöglich zu nutzen.

Bei traditionellen Webseiten oder auch bei Foren lässt sich häufig beobachten, dass Besucher zur Website surfen, die gesuchte Information ansehen und die Webseiten dann wieder verlassen ohne jemals wiederzukommen. Ganz anders sieht dies bei Social Network Communities aus. "In diesen Communities stellen Menschen sich selbst dar, sie vernetzen sich untereinander und kommunizieren mit Experten oder mit Peers. Daher ist das besondere an Social Network Communities, dass Mitglieder diese täglich oder sogar mehrmals täglich nutzen. Im Vergleich zu herkömmlichen, editorischen Web Sites liegt also eine fundamental andere Nutzungssituation vor", so Professor Jürgen Wäsch von der Hochschule Konstanz. Dies nennt der Professor für E-Business Technologien and Datenbanksysteme auch als Grund dafür, dass die Verbreitung von Social Network Communities weiter zunehmen wird. Das allein rechtfertigt jedoch die schon sprichwörtlich gewordenen hohen Unternehmensbewertungen für Internet-Communities nicht. Vielmehr ist es das Zusammenspiel von hohen Besucherzahlen und einer enormen Kundenloyalität. Letztere wird dadurch erzielt, dass die Mitglieder einer Community sich dort online mit ihren Freunden und Kontakten vernetzen, regelmäßig Nachrichten austauschen und die Community daher nur in den seltensten Fällen wieder verlassen.

relenet ist derzeit der einzige Anbieter auf dem europäischen Markt für professionelle on-demand Lösungen zum Betrieb von Social Network Communities (Webadresse: www.relenet.com). Die neuartige Software wird auf der Hannoveraner Computermesse CeBIT vom 04. bis 09. März 2008 einem breiteren Publikum vorgestellt. Die vom Unternehmen als "Software as a Service" (SaaS, zu Deutsch: Software als Dienstleistung) angebotene Lösung wurde bereits in einer Vielzahl von Projekten erprobt und bietet dem Kunden die Möglichkeit, die Community detailliert an seine Bedürfnisse anzupassen. Dass der Kunde dabei eine möglichst hohe Kalkulationssicherheit hat, ist für Benjamin Messner, Manager Products bei relenet, besonders wichtig: "Die relenet Social Network Lösung ermöglicht im Gegensatz zu einem schwer kalkulierbaren Softwareentwicklungs-Projekt den schnellen Aufbau einer professionellen Community auf der Basis einer erprobten Applikation. Dadurch lässt sich nicht nur das Projekt schnell umsetzen, sondern auch das finanzielle Risiko minimieren."
28.02.2008
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