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eBay-Gebührenrechner BayCalculator bereits fit für neues eBay-Gebührenmodell

Bild zur Newsmeldung
(openPR) - Was kostet die Welt? - Diese Frage kann der kostenlose BayCalculator zwar auch in der neuen Version 3.00 noch nicht beantworten. Das Tool rechnet aber penibel genau aus, mit welchen Kosten die eBay-Verkäufer rechnen müssen, wenn sie auf dem Online-Marktplatz eBay einen Abschluss tätigen. Dabei unterstützt das Tool bereits das neue eBay-Gebührenmodell vom 20. Februar 2008.

Das Online-Auktionshaus eBay senkt die Preise. Das neue eBay-Gebührenmodell, das am 20. Februar 2008 in Kraft getreten ist, bietet den Verkäufern niedrigere Provisionssätze und Gebühren an. Klarer Fall: Das Verkaufen bei eBay soll sich wieder lohnen.

Besonders schnell hat das Software-Unternehmen aborange.de auf die Umstellung reagiert und umgehend die Version 3.00 des kostenlosen BayCalculators auf die Homepage gestellt. Das übersichtliche und sehr einfach zu bedienende Tool ist das perfekte Hilfsmittel für alle eBay-Verkäufer, da es alle im Verlauf eines Verkaufs anfallenden Kosten im Auge behält und so sehr genau aufzeigen kann, wie hoch der exakte Gewinn pro Artikel ausfällt. Der BayCalculator 3.00 unterstützt dabei bereits vollständig das neue Gebührenmodell vom 20. Februar 2008. Chefentwickler Mathias Gerlach: "Unsere vielen tausend Anwender, die den BayCalculator bereits im täglichen Einsatz verwenden, können das Programm demnach sofort weiter benutzen und müssen nicht erst lange warten, bis wir die Gebührenstruktur angepasst haben."



BayCalculator 3.00: Mit Portokosten-Übersicht
Der BayCalculator ist extrem einfach zu verwenden. Auf einer einzelnen Fensterseite gibt der Benutzer alle Fakten zu seinem Verkaufsgesuch in die vorbereitete Datenmaske ein, also etwa die Anzahl der einzustellenden Artikel, den Startpreis, das Angebotsformat, die Kategorie und viele gebührenpflichtige Einstelloptionen wie "Untertitel", "Rahmen", "Highlight" oder "Top-Galerie", um nur einige wenige zu nennen. Auch die Kosten für den eBay-Bilderservice werden berücksichtigt. Aus diesen Angaben kann das Programm bereits die vollständigen eBay-Angebotsgebühren und die Verkaufsprovisionen berechnen - und das auf den Cent genau. Bei seiner Kostenanalyse kommt der BayCalculator 3.00 übrigens nicht nur mit "normalen" eBay-Auktionen zurecht, sondern berechnet auch die Kosten für Festpreis-Auktionen, die Sofort-Kaufen-Option, Multi-Auktionen sowie Shop-Angebote.

Auch vor der Berechnung der Versandkosten macht das Tool nicht halt. Die Portokosten-Übersicht berücksichtigt die verschiedenen Versandformen und kennt die Portogebühren der Deutschen Post, von DHL und auch vom Hermes-Versand.

Ist ein Artikel erst einmal über eBay verkauft, nimmt der BayCalculator gern den erzielten Preis entgegen, um dann akribisch genau den exakten Gewinn zu errechnen. Denn genau das ist die Geldsumme, die am Ende auf dem eigenen Konto übrig bleibt. Und auf die es letztlich ankommt.

BayCalculator 3.00: Jetzt kostenlos downloaden
Der BayCalculator 3.00 steht ab sofort auf der aborange.de-Homepage (www.aborange.de/products/freeware/baycalculator.php) zum kostenlosen Download (1,45 MB) bereit. Das Programm funktioniert unter allen Windows-Versionen von 9x bis Vista.

Aus dem Haus aborange.de stammen viele weitere eBay-Tools für Käufer und Verkäufer. Der BayOrganizer kümmert sich um die Auktionsabwicklung für eBay, der BayHunter sucht gezielt nach interessanten Artikeln und der BayWatcher Pro ist besonders bei der Auktionsbeobachtung sehr stark aufgestellt. aborange VertippTop widmet sich der eBay-Tippfehlersuche, um auf diese Weise Schnäppchenauktionen zu finden.

aborange.de
Mathias Gerlach
Ahornweg 19
35435 Wettenberg
Deutschland
Tel.: 0641 87780362
Fax: 01212 584251864 (0,12 €/Min. DTAG)
mg@aborange.de
www.aborange.de

Über uns

aborange.de ist der gemeinsame Webauftritt der beiden nebenberuflichen Softwareentwickler Mathias Gerlach und Jochen Milchsack.

Mathias Gerlach arbeitet seit 1996 auch hauptberuflich als Softwareentwickler bei einem mittelständischen Softwareunternehmen. Er ist zuständig für die Entwicklung mehrerer Softwarelösungen für Bank- und Industriekunden.

Auch Jochen Milchsack arbeitete dort längere Zeit hauptberuflich als Softwareentwickler und war u. A. für die Entwicklung eines Moduls zur Datenbankadministration zuständig. Heute lehrt er die Fächer Mathematik, Physik und Informatik in der Mittelstufe.

Bereits seit 1995 entwickeln wir nebenberuflich Shareware und Freeware und übernehmen auch Individualentwicklungsaufträge. Wir sind Mitglied der Shareware-Autoren-Vereinigung SAVE sowie Microsoft-Partner um schnell auf aktuelle Entwicklungen reagieren zu können.

Die drei obersten Ziele unserer Softwareentwicklung sind:
Maximaler Nutzen für eine breite Anwenderschicht
Einfache Bedienbarkeit
Hohe Datensicherheit

Um diese Ziele zu erreichen gehen wir bewusst den Weg, nicht alle Wünsche jedes Anwenders umzusetzen. Denn die Integration von zahllosen Funktionen, die nur von einzelnen Anwendern verwendet werden, würde zwangsläufig zu einer Software führen, die nicht mehr übersichtlich bedienbar und technisch beherrschbar ist.

Nur die Beschränkung auf Funktionalitäten, die von mehreren Anwendern verwendet werden, gewährleistet eine langfristig nützliche, einfach bedienbare und sichere Software.
24.02.2008
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