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Deutschlands Auftragssuchmaschine ambigo.de geht an den Start

Bild zur Newsmeldung
(openPR) - So genannte Auftragsbörsen, auch als Handwerksauktionen bezeichnet, boomen - nicht zuletzt mit der großen Werbepräsenz im Deutschen Fernsehen durch den Markführer my-hammer. Laut Angaben der Anbieter lässt sich bei der Auftragsvorgabe im Schnitt ein Drittel sparen, ohne, dass die Qualität der Auftragsdurchführung leidet. Das Prinzip ist dabei einfach: potentielle Auftragnehmer bewerben sich auf Aufträge der Käufer.

Allein im deutschen Markt haben sich schon 5 Anbieter etabliert. An dieser Stelle setzt Ambigo.de an, der von den Machern als "moderner Assistent eines Auftragnehmers" bezeichnet wird. Die Auftragssuchmaschine übernimmt die gleichzeitige Recherche nach Aufträgen und Ausführungsort in den etablierten Auftragsvermittlungsplattformen. Die Standorte der Aufträge werden mit Hilfe von Google Maps auf einer Karte dargestellt und wichtige Eckdaten in übersichtlicher Form präsentiert. Per Klick lassen sich alle Details bei der entsprechenden Auftragsplattform anzeigen.

Mehr Aufträge durch ambiGo?
Als besondere Komfortfunktion lassen sich außerdem neu eintreffende Aufträge per E-Mail abonnieren. Hierbei kann sowohl nach Stichwort(en) als auch nach Ausführungsort suchen. So kann beispielsweise ein Fliesenleger umgehend per E-Mail informiert werden, sobald neue Aufträge mit dem Stichwort "fliesen" in seinem Postleitzahlenbereich veröffentlicht werden. Um die Übersichtlichkeit im eigenen E-Mail-Postfach zu wahren, werden verschiedene Suchen zusammengefasst, sodass täglich maximal eine E-Mail mit gesammelten Aufträgen zugestellt wird.

Schon ohne Marketingmaßnahmen steigen die Besucherzahlen täglich an und auch die Abo-Funktion wird allmählich ins Bewusstsein der Suchenden aufgenommen. Liß dazu: "Wir bieten einen Service, der in dieser Form bisher im Internet einzigartig ist. In einer Zeit, wo Aufträge nicht von alleine
kommen, helfen wir, die Aufträge an die Frau oder den Mann zu bringen."
"Letztlich profitieren beide Seiten von ambiGO - die Auftragsbörsen bekommen neue Leser und Auftragnehmer können viel leichter an neue Aufträge kommen.", fügt Linssen hinzu. Zur Finanzierung der Webseite bekamen die beiden Unterstützung durch einen Investor, der zur Zeit nicht genannt werden möchte.

Schon in Kürze wird die österreichische Schwester ambigo.at an den Start gehen; außerdem sind weitere Komfortfunktionen geplant.
22.02.2008
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