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Linkaufbau für Webmaster - was macht Sinn oder was eher weniger

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Der Traum jedes Webmasters ist es, mit der eigenen Webseite für die relevanten Keywords an der Spitze der Google Suchergebnisse zu stehen. Auf diese Weise erreicht man nicht nur das größte Publikum, sondern die eigenen Inhalte verbreiten sich anschließend fast wie von alleine im gesamten Internet. Doch der Weg dahin ist nicht einfach und der Google Suchalgorithmus wir immer schlauer. Neben einer einwandfreien Onpage Optimierung auf der eigenen Seite spielt auch die Offpage Optimierung eine entscheidende Rolle. Eine gängige Praxis ist dabei der Linkaufbau, also die Verlinkung der eigenen Inhalte von anderen Webseiten aus. Während Webmaster früher in diesem Bereich mit diversen Tricks versucht haben, den eigenen Webauftritt bei Google besser zu positionieren, können einige der alten Strategien mittlerweile auch nach hinten losgehen. Denn Google mag es gar nicht, wenn man versucht, den Suchalgorithmus auszutricksen. Die 10 größten Linkbuilding-Fehler können Sie hier nachlesen. Doch welche Maßnahmen sind noch zu empfehlen und von welchen Methoden sollte man Abstand nehmen? Hier finden Sie eine praktische Übersicht dazu:

Gute Linkaufbau Methoden



  • 1. Nützliche Inhalte erstellen


Die beste Möglichkeit, um an gute Links zu kommen, ist die Erstellung von nützlichen Inhalten. Wer es schafft, dass die eigene Webseite sich dem Problem einer bestimmten Zielgruppe annimmt und dieses lösen kann, der kann sich weiterer Empfehlungen in Form von Links sicher sein.

  • 2. Aktivität in Communitys


Um die eigenen Inhalte zu verbreiten, können Webmaster in Communitys der Zielgruppen aktiv werden. Dazu zählen nicht nur Internetforen, sondern auch spezielle Gruppen in den Sozialen Medien. Wer sich hier einbringt und Teil der Community wird, der kann auf diese Weise den ein oder anderen guten Link mitnehmen.

  • 3. Beteiligung an Diskussionen


Ähnlich wie die Aktivität in einer Community ist auch die Beteiligung an Diskussionen. Nahezu jedes Thema wird im Internet auf verschiedenen Plattformen, seien es Foren oder Blogs, diskutiert. Wer sich hier einschaltet und sinnvolle Beiträge liefert, der kann so die Aufmerksamkeit auf die eigene Person und die eigenen Inhalte lenken. Links kommen dann fast wie von alleine.

  • 4. Kooperationen mit Gleichgesinnten


Eine weitere gute Möglichkeit zum Linkaufbau ist die Kooperationen mit Gleichgesinnten. Wer eine Webseite zu einem bestimmten Thema betreibt, der kann sich mit anderen Webmastern zusammenschließen, die sich mit demselben Thema beschäftigen. Durch Kooperationen entstehen nicht nur Vorteile für die Seitenbetreiber selbst, sondern was noch viel wichtiger ist, auch für die entsprechenden Besucher.

  • 5. Ressourcen zur Verfügung stellen


Wer sich mit einem speziellen Thema genau auseinandersetzt, der schafft es vielleicht, einzigartige Ressourcen für Interessenten zur Verfügung zu stellen. Dabei kann es sich beispielsweise um Hilfsmittel wie kleine Software Anwendungen, Whitepaper oder die Ergebnisse zu Studien handeln. Wer sich als Quelle für Ressourcen etabliert, der kann mit zahlreichen Links von anderen Webseiten rechnen.

Schlechte Linkaufbau Methoden



  • 1. Links von Seiten ohne Themenrelevanz


Links, auf die man mittlerweile verzichten kann, sind Verweise von anderen Webseiten, die mit dem eigenen Thema nichts zu tun haben. Wenn aus einer Rezeptesammlung auf die Webpräsenz einer Steuerkanzlei verlinkt wird, dann macht das für die Besucher der Webseite keinerlei Sinn und auch Google betrachtet derartige Links mittlerweile sehr skeptisch.

  • 2. Links vom selben Typ


Wer sich beim Linkaufbau nur auf einen Linktyp beschränkt, der macht sich bei Google verdächtig. Warum sollte eine Webseite beispielsweise nur regelmäßig hochklassige Links aus bekannten Magazinen bekommen, aber nie in irgendwelchen Communityforen, Blogs oder anderem relevanten Umfeld im Netz erwähnt werden? Das riecht nach Manipulation durch gekaufte Links.

  • 3. Links aus fremden Ländern und anderen Sprachen


Genauso wie themenfremde Webseiten, so sind auch fremdsprachige Webprojekte aus anderen Ländern eine eher suspekte Quelle für Links. Warum sollte eine russische Webseite für ihre Besucher auf deutsche Inhalte weiterleiten? Auch hier vermutet Google schnell eine Manipulation, vor allem wenn kein inhaltlicher Zusammenhang besteht.

  • 4. Keine Linkverteilung


Oftmals wird beim Linkaufbau vergessen, auf eine ausgewogene Verteilung der Links zu achten. Wenn zum Beispiel bei einem Onlineshop sämtliche Links nur auf die Startseite zeigen, dann sieht das unnatürlich aus. Sollten Interessenten nicht auch mal auf spezielle Produkte oder bestimmte Kategorien verweisen?

  • 5. Kein kontinuierlicher Anstieg


Linkaufbau bedeutet Kontinuität. Einer der häufigsten Fehler beim Linkaufbau ist es, dass Webseitenbetreiber nach dem Start des eigenen Webprojektes alle Hebel in Bewegung setzen, die neuen Inhalte zu verlinken. Nach einiger Zeit verlieren Sie das Interesse, das Durchhaltevermögen oder die benötigten Ressourcen. Wenn der Linkaufbau nun abrupt stoppt, sieht das Ganze nur wenig nach einem natürlich gewachsenen Linkprofil aus.
11.02.2015
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