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Fachkräftemangel und demographischer Wandel bis 2020

Für kleine und mittlere Unternehmen wird es immer schwieriger, qualifizierte Auszubildende und Beschäftigte zu finden. Die Geburtenraten sind rückläufig, den Unternehmen fehlt der Nachwuchs. Zusätzlich verschärft der Trend zu anspruchsvolleren Tätigkeiten, die bestimmte Qualifikationen voraussetzen, den Fachkräftemangel. Wie mit dem Problem umgehen?

Ein Gutachten, im Auftrag gegeben von der Region Hannover, gemeinsam erstellt von der NORD/LB, dem Niedersächsischen Institut für Wirtschaftsforschung und dem Zentrum für Sozialforschung Halle, hat die derzeitige Situation in der Region Hannover unter die Lupe genommen. Welche Berufsgruppen sind besonders betroffen? Sind sich die Unternehmen der Problematik bewusst? Antworten liefert die Studie "Fachkräftemangel und demographischer Wandel bis 2020".

Am Mittwoch, 10. Februar, 17 Uhr, wird das Gutachten öffentlich im Rahmen der Reihe "Region im Dialog" vorgestellt

Die Eröffnung übernimmt Regionspräsident Hauke Jagau. Anschließend spricht Kai Gramke, Marktfeldleiter der Prognos AG Basel, zum Thema "Arbeitslandschaft 2030 - Arbeitskräfte und Arbeitsplätze der Zukunft". Anschließend präsentiert Dr. Arno Brandt von der NORD/LB die Ergebnisse der Studie "Fachkräftemangel und demopraphischer Wandel bis 2020". Das Augenmerk liegt dabei auf den Handlungsansätzen für kleine und mittlere Unternehmen in der Region Hannover. Gegen 18 Uhr folgt eine Diskussion des Themas mit Experten und Praktikern. Neben Dr. Arno Brandt und Kai Gramke, sitzen Hans-Jürgen Nissen, Leiter Personalmanagement Global Human Resources der Sennheiser electronic GmbH & Co KG, Michael D. Köhler, Geschäftsführer des Ambulanten Krankenpflegedienst Peine, und Nicole Leiffermann von der Tischlerei Leiffermann in Wunstorf auf dem Podium. Die Moderation übernimmt Karoline Grothe vom Norddeutschen Rundfunk.

Die Veranstaltung "Region im Dialog" ist für alle angemeldeten Interessenten offen. Anmeldungen nimmt der Fachbereich Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung bis Dienstag, 2. Februar, per E-Mail an wirtschaftsfoerderung@regionhannover.de entgegen. Veranstaltungsort ist das Haus der Region, Hildesheimer Straße 18, in Hannover. Der Eintritt ist frei.
08.02.2010
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