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Neuer Studiengang am SAE Institute: Digital Journalism

München, 14.12.2009, Vor Ort recherchieren, fotografieren, eine Videosequenz aufnehmen, das Ganze multimedial aufarbeiten und direkt in die Nachrichtenkanäle einspeisen - was früher ein ganzer Stab erledigt hat, wird heute oft von einer einzigen Person erwartet. Die Anforderungen an den Journalisten von Heute haben sich grundlegend gewandelt. Das SAE Institute, die internationale Bildungseinrichtung im Mediabereich, legt deshalb weltweit den Studiengang Digital Journalism auf. Ab September 2010 können auch an allen sieben deutschen Standorten die Grundlagen des journalistischen Arbeitens kombiniert mit dem technischen Know-How für die digitale Berichterstattung erlernt werden.

Entscheidende Erfolgsfaktoren: Geschwindigkeit und Qualität
Für Firmen, Medienunternehmen, Verlage, Online-Portale und Rundfunkanstalten wird es zunehmend wichtiger, sich durch schnelle Informationsbereitstellung sowie inhaltlich und optisch ansprechend aufbereitete Beiträge vom Wettbewerb abzuheben. Der Bedarf nach entsprechend gebildeten Journalisten wird sich daher vor allem im Online-Bereich wesentlich erhöhen. Und genau hier setzt das Konzept des neuen Studiengangs an. Gegliedert in die vier Hauptelemente Journalismus, Video, Multimedia und Audio wird das dazu notwendige Handwerkszeug umfassend vermittelt. Die einzelnen Teile umfassen dabei folgende Inhalte:
Journalismus: Grundlagen des journalistischen Arbeitens, Darstellungsformen, Presserecht & Ethik, PR sowie Medienpolitik

Multimedia: Digitale Fotografie, Bildbearbeitung, Screen- und Grafikdesign, Satz und Layout, verschiedene Publikationskanäle

Video: Dramaturgie, Videotechnik, Formate, Kameratechnik, Schnitt

Audio: Grundlagen der digitalen Audiotechnik, Sounddesign, Audioschnitt, Hardware

"Nachdem der neue Studiengang weltweit großes Interesse hervorgerufen hat, freuen wir uns, diese innovative Ausbildung nun auch in Deutschland anbieten zu können. Wir decken damit eine Thematik ab, die von den meisten derzeitigen Ausbildungsformen im Journalismusbereich noch nicht genügend berücksichtigt werden", so Götz Hannemann Leiter Marketing und PR bei SAE Institute. "Die immer schnellere Vernetzung der Welt bedingt ein immer größeres Informationangebot, das von immer weniger Journalisten bewältigt werden muss. Es geht nicht mehr nur um die Informationsbeschaffung, sondern immer öfter auch um deren Aufbereitung in verschiedenen Formaten und die möglichst schnelle Verbreitung über unterschiedliche Kanäle. Das Berufsbild des Journalisten wird damit nachhaltig verändert: Er ist Berichterstatter und gleichzeitig Produzent und Distributor."

Gleichzeitig schließt das neue Kursangebot eine Lücke, die sich mit der Verbreitung der multimedialen Kommunikationsformen aufgetan hat: Das Internet hat vielen Menschen die Möglichkeit gegeben, sich auszudrücken und der Öffentlichkeit mitzuteilen. Das Kursangebot von SAE kann nun dazu beitragen, dass Interessierte hier wichtige Grundlagen erlernen, um die Qualität ihrer Darstellung und Beiträge zu erhöhen und die Produktion zu professionalisieren.

Zulassungsvoraussetzungen, Dauer und Kosten
Das Mindestalter zum Studieneintritt beträgt 18 Jahre. Gefordert werden weiterhin ein mittlerer Bildungsabschluss, sehr gute Deutschkenntnisse und das erfolgreiche Bestehen einer Aufnahmeprüfung. Das SAE Institute bietet eine Voll- und eine Teilzeitvariante (12 bzw. 24 Monate) zur Erlangung des SAE Digital Journalism Diplomas an.

Alle Infos zum SAE Institute und den Studiengängen stehen unter www.sae.edu zur Verfügung.
14.12.2009
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