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Apples Windows-Safari geht in die vierte Beta-Runde

Bild zur Newsmeldung
Apple hat den Webbrowser Safari 3 für Windows überarbeitet und stellt mehr als drei Monate nach der letzten Beta die vierte Vorschauversion zum Download bereit. Darin hat das Unternehmen mehrere, teils kritische Schwachstellen abgedichtet und neue Funktionen hinzugefügt.

Zwei Sicherheitslücken erlaubten Angreifern, mit manipulierten Webseiten beliebigen Programmcode einzuschleusen und auszuführen. Die eine Lücke reißt der fehlerhafte Umgang mit der Statuszeile des Browsers auf, die andere die verwundbare Freetype-Version, die Apple einsetzt. Die weiteren Schwachstellen ermöglichen Cross-Site-Scripting-Angriffe oder erlauben Angreifern, vertrauliche Informationen auszuspähen. Ein Lücke erlaubt es, auf per HTTPS übertragene Inhalte innerhalb derselben Domain zuzugreifen und diese sogar zu manipulieren.

Aber auch kosmetische Änderungen hat Apple dem Browser angedeihen lassen. Das Programmfenster kann nun an allen Seiten vergößert oder verkleinert werden. Außerdem steht eine neue Methode zum Weichzeichnen von Zeichen (Anti-Aliasing) zur Verfügung. Safari berücksichtigt jetzt auch die Proxy-Einstellungen aus der Systemsteuerung und kann Proxy-Daten automatisch via Proxy Auto-Config (.pac-Dateien) empfangen. Weitere Neuerungen umfassen die Möglichkeit, jetzt auch Dateien auf FTP-Servern aufzulisten, die Unterstützung für internationale Eingabemethoden, eine Cookie-Verwaltung sowie eine Rechtschreib- und Grammatikprüfung. Allgemein will Apple die Stabilität des Browsers sowie die Geschwindigkeit etwa von JavaScript verbessert haben.

Wer trotz Apples Warnung, die Software nicht in kommerziellen Umgebungen und mit wichtigen Daten zu nutzen, die vorhergehende Safari-Beta einsetzt, sollte schleunigst die aktualisierte Fassung herunterladen und einspielen. Andernfalls öffnet man Angreifern Tür und Tor, die nun die bekannten kritischen Sicherheitslücken ausnutzen.
15.11.2007
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