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Mit der Verbreitung des Internets ist auch die Zahl der Online-Präsenzen rapide angestiegen. Zwischenzeitlich ist jedes denkbare Produkt, Dienstleistung oder Information im weltweiten Netz zu finden. Um sich in der Überzahl an Angeboten überhaupt zurechtfinden, dafür dienen diverse Suchdienste.

Diese teilen sich auf in Suchmaschinen bzw. Meta-Suchmaschinen und auf der anderen Seite in sogenannte Webkataloge, in denen üblicherweise nicht im Volltextmodus, also nach Stichwörtern, sondern direkt in den entsprechenden Rubriken gesucht wird. Somit ist auch der prägnante Unterschied zwischen diesen beiden Suchdiensten kurz umschrieben - während eine konventionelle Suchmaschine ein auf den ersten Blick ungeordnetes Sammelsurium zu sein scheint, das bei sehr gängigen Begriffen unter Umständen Millionen von Treffern anzeigt, von denen jedoch ein Großteil eventuell kaum etwas mit dem gesuchten Wort wirklich zu tun hat, sind die Webkataloge völlig anders konzipiert. In diesen blättert der User im übertragenen Sinne durch die einzelnen Rubriken, in denen er das passende Angebot - eventuell in eine Unterrubrik unterteilt - vermutet. In der Regel sind in einem Webkatalog auch Einträge aus allen möglichen Bereichen zu finden. Es gibt aber außerdem noch derartige Verzeichnisse, die sich auf ein bestimmtes Thema, beispielsweise Sport, Kunst oder Finanzberatung beschränken.

So unumstritten der Wert von Webkatalogen für den Internetuser auch sein mag - sie spielen darüber hinaus eine große Rolle, wenn es darum geht, die eigene Website bekannt zu machen. Denn selbst wenn der Interessent nach einem bestimmten Keyword eine herkömmliche Suchmaschine durchforstet, so kann es logischerweise stets nur eine begrenzte Anzahl an Treffern geben, die zuallererst angezeigt werden. Dabei orientieren sich die Suchdienste danach, wie populär die jeweilige Seite bzgl. des gesuchten Wortes ist oder anders ausgedrückt - je mehr Internetseiten mit relevantem Inhalt auf diese Website verlinken, desto besser. Das Zauberwort hier heißt Linkpopularität, geläufiger scheint PageRank zu sein. Im Grunde genommen handelt es sich um einen Algorithmus, der nach dem Prinzip arbeitet: je mehr Websites auf eine bestimmte Seite verweisen, desto höher wird die letztere von der jeweiligen Suchmaschine gewichtet. Aber auch die Bedeutung der Internetseite, von der aus verlinkt wird, darf nicht außer Acht gelassen werden, denn nur wenn diese von der Suchmaschine entsprechend gewichtet wird, kommt auch der gewünschte Effekt zustande.

Genau hier kommen auch die Webkataloge ins Spiel - mit dem Eintrag dort wird gleichzeitig ein sogenannter Backlink generiert, eben der bereits erwähnte Rückverweis, welcher den Algorithmen der Suchmaschinen signalisiert, dass die betreffende Seite sich bereits einer gewissen Beliebtheit im Netz erfreut. Von diesem Prinzip ausgehend liegt es natürlich auf der Hand, dass die Anzahl solcher Rückverweise bzw. Backlinks nicht groß genug sein kann, um den Bekanntheitsgrad der eigenen Internetseite zu steigern. Andererseits aber sollte die verlinkende Website unbedingt auch den themenrelevanten Text zu der jeweiligen Suchphrase enthalten, was in den Webverzeichnissen naturgemäß auch der Fall ist. Auf beide Kriterien bezogen erfüllen also die mittlerweile in großer Zahl existierenden Webkataloge bestens die Anforderungen. Somit sind sie für jeden Webmaster ein unverzichtbares Werkzeug für die Suchmaschinenoptimierung. D.h. wenn dieser hierbei die Spreu vom Weizen zu trennen vermag, denn wenn die verweisende Internetseite bei Google & Co. in keinem guten Ruf steht, so könnte ein Backlink am Ende eher schädlich als vom Nutzen sein.

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