Newsletter

  • Immer informiert über die neusten Trends, Webseiten und Tutorials! Einfach hier für den monatlichen Newsletter anmelden.
  •  Eintragen
  •  Austragen

Login

Umfrage

  • Haben Sie Interesse an Softwaretipps für Webmaster?
  •  
  • ja
  • nein
  •  


Linktipps

Anzeige

 

www.finanzcheck.de
» Startseite » Onlinemarketing - Tutorials

Linkpop - die Kurzform von Linkpopularität - steht für die Anzahl der Links, die von einer fremden Seite auf die eigene Website verweisen.

Die Abgrenzung vom sog. Domainpop besteht darin, dass es nicht darauf ankommt, von wie vielen unterschiedlichen Domains diese Verweise kommen. Was hier zählt ist einmal die Zahl der einkommenden Links, aber auch die Qualität der Seiten, von denen sie stammen. Bei der letzteren muss wiederum unterschieden werden, ob diese danach beurteilt werden, welchen thematischen Bezug sie zu der Seite haben, auf die sie verweisen, oder ob diese wiederum auch nach der eigenen Linkpopularität bewertet werden. Dabei bedienen sich die Suchdienste unterschiedlicher Algorithmen, um diese festzulegen. Der bekannteste von ihnen dürfte der PageRank-Algorithmus sein, der von den Gründern des Suchdienstes Google entwickelt worden ist. Auf den Punkt gebracht funktioniert dieser nach dem Prinzip des Zufallssurfers, der sich auf der betreffenden Seite befindet. PageRank 1 bedeutet hierbei, dass es sich um einen einzigen Surfer handelt. Je höher also der PageRank auf einer Skala zwischen 0 und 10, desto mehr imaginäre Besucher und somit auch eine höhere Bekanntheit oder Beliebtheit gibt es.

Die Linkpopularität ist längst zu einem unerlässlichen Instrument im Online-Marketing geworden. Wer Wert darauf legt, dass seine Webpräsenz für die breite Masse der User gut zu finden ist, der muss für eine gute Positionierung in den Suchmaschinen sorgen. Und der Weg dorthin führt eben über eine möglichst großzügige Zahl an Links von anderen Seiten. Nach welchen Kriterien man diese wiederum auswählt, ist jedoch eine andere Frage, denn eine einheitliche Bewertung seitens der Suchdienste dürfte es kaum geben. Vielmehr können die maßgeblichen Faktoren durchaus voneinander abweichen - angefangen von PageRank der verlinkenden Seite, über die Anzahl der sich dort befindlichen Verweise bis hin zu IP der Websites.

Nun stellt sich die Frage, wie kommt man überhaupt an diese Online-Präsenzen heran, die zu der Bekanntmachung im weltweit größten Netz verhelfen sollen. Ein gutes Mittel sind beispielsweise Webkataloge, in denen die eigene Internetseite in eine passende Rubrik eingetragen werden kann. Da diese üblicherweise redaktionell betreut werden, sollte eine gewisse inhaltliche Qualität anzunehmen sein. Um ganz sicher zu gehen, verschafft man sich vor dem Eintragen einen kurzen Eindruck über das jeweilige Angebot. Dies setzt dann auch automatisch voraus, dass die Einträge manuell durchgeführt werden und nicht etwa mittels einer entsprechenden Software.

Eine andere gute Alternative sind die sog. Artikelverzeichnisse . Auch hier gibt es eine Unterteilung in diverse Kategorien, wie z.B. Computer, Business oder Reisen. Hierbei endet aber im Prinzip schon die Gemeinsamkeit mit den Webkatalogen, denn als Gegenleistung für einen Backlink muss der Page-Besitzer einen informativen Text liefern, passend zu der von ihm gewählten Rubrik. Wenn dann auch noch das Online-Angebot, auf das verlinkt wird, thematisch passt, ist das schon die halbe Miete. Denn je mehr man von solchen Artikeln in Verbindung mit der URL zur eigenen Internetpräsenz im Web veröffentlicht, desto besser stehen die Chancen, dass die Suchmaschinen dies mit einer entsprechend guten Platzierung würdigen werden. Der Möglichkeiten, einen Backlink zu erhaschen, gibt es im Netz natürlich vieler. Doch auch hier gilt wie überall: Qualität vor Quantität, damit der Schuss nicht nach hinten losgeht, denn mit Links von Websites, die bei den Suchdiensten in Misskredit stehen, erweist sich der Webmaster selber einen Bärendienst.

Fragen? Probleme? Keine Antworten? Hilfe finden Sie im Webmaster Forum!

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Suchmaschinenoptimierung (SEO) im Wandel der Zeit
Was bei der Erstellung eines Autorenbriefings zu beachten ist
Werbetechniken - Webkataloge - Backlinks, Linkpopularität und PageRank
Nutzung von Landing Pages zur Optimierung der Conversion Rate
Allgemeines - Benutzerfreundlichkeit mobiler Webangebote entscheidet über Erfolg


 
Anzeige