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Linkbait, der feuchte SEO Traum

Der "feuchte" Traum eines SEO ist sicher ein gelungener Linkbait. Doch auch wenn immer wieder Berichte über erfolgreiche Beispiele durch das Web geistern und Hitlisten kursieren, wie man einen Linkbait garantiert erfolgreich durchzieht, so ist es in der Praxis sehr viel komplizierter.

Und weil auch Matt Cutts der "Head of Google's Webspam Team" hier und da mal erwähnt hat, dass ein Linkbait legitim ist, hat auch das Team vom Telefon-Shop es bereits hier und da versucht, Linkbaits auszulösen. Bei Matt hat sich das auch immer ganz leicht angehört. "Sie machen eine Seite mit tollem oder lustigem Content und die Leute werden Sie anlinken." So einfach ist das aber mitnichten. Die einzige Regel, wie ein Linkbait garantiert nicht klappt, ist, wenn man einen schon einmal dagewesenen Linkbait kopiert. So wurde z.B. unserseits eine Shopping-Map ins Netz gestellt, wo man live zusehen kann, was aktuell gerade in unserem Shop gekauft wird. Der Schuhversender Zappos hatte mit so einer Spielerei Links im vierstelligen Bereich generiert. Über unser kleines Coppy Cat berichteten gerade mal zwei drei Fachblogs und ein Twitter-Fan. Nicht eben eine große Ausbeute für den Programmieraufwand plus Pressemitteilung.

Alle anderen Formen sind dagegen völlig unkalkulierbar. Selbst die Geschichte mit Verlosungen funktioniert heute nur noch sehr bedingt. Da machen nur noch Leute mit, die eigens für Blogwettbewerbe aufgesetzt wurden, es sei denn man hat einen Hammerpreis und zwei bis sieben Praktikanten, die Pressemitteilungen schreiben, bis die Finger wund werden.
Was dann im Leben des SEOs oder des Bloggers aber auch immer mal wieder für Hoffnungsschimmer sorgt, sind die Linkbaits, die einfach passieren, mit denen kein Mensch rechnet. So wurde zum Beispiel im eigenen Blog von einmal in einem vermeintlich ganz normalen Posting darüber berichtet, dass Eplus bei einem Netzausfall von T-Mobile adwords geschaltet hat. Frei nach dem Motto, wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen, wurde darüber gebloggt. Und was war die Reaktion? Dutzende Links und Besucher im vierstelligen Bereich. Gleiches passierte, als man den jugendlichen Star-SEO Yannick Eckl per Blogposting aufforderte, doch lieber sein Abitur zu machen, anstatt von der Schule zu gehen. Dafür wurde ein Ausbildungsplatz in Aussicht gestellt. Die Bloggosphäre überschlug sich, Links wurden gespendet und es hagelte mehrere Tage lang tausende Besucher zusätzlich. So kann es auch gehen. Das sind dann die Feiertage des Linkbaitings.

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