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IT-Branche: Nichts entgehen lassen

Wer eine Existenzgründung in der Branche plant, ist gut damit beraten, sich umfassend zum Thema Fördermittel zu informieren. Es gibt zahlreiche Programme, die sowohl von der EU als auch von Bund und Ländern oder auch Gemeinden und anderen Organisationen getragen werden.

Die wohl bekannteste Förderung ist der Gründungszuschuss. Der Gründungszuschuss ist eine Förderung der Arbeitsagenturen für eine Existenzgründung von Empfängern des Arbeitslosengeldes 1. Kaum bekannt ist allerdings, dass die Förderung durch den Gründungszuschuss auch für Existenzgründer in Frage kommt, die ihre Festanstellung selbst kündigen. Je nachdem, wie gut man sich mit der zuständigen Arbeitsagentur einigen kann, ist es möglich, kurz nach dem Enddatum der Festanstellung zu gründen. Manchmal ist es allerdings notwendig, die drei Monate Sperrfrist in Kauf zu nehmen. Das lohnt sich allerdings, denn anschliessend besteht ein Anrecht auf neun bezahlte Monate durch die Arbeitsagentur und schliesslich braucht eine Gründung ohnehin viel Vorlaufzeit.



Wer sich hierfür interessiert: Der Gründungszuschuss kann nur beantragt werden, wenn die Voraussetzungen für einen Anspruch auf Arbeitslosengeld 1 gegeben sind. Informieren Sie sich also, sobald Ihre Pläne konkret werden bei Ihrer zuständigen Arbeitsagentur. Die Förderung ist selbstverständlich mit einigem Papierkram verbunden; dafür gibt es dann aber auch eine respektable Unterstützung.

Weitere Möglichkeiten der Förderung bestehen insbesondere in zahlreichen Wettbewerben. Der Bereich der Informationstechnologie steht auf der Wunschliste der Bundesregierung weit oben - dementsprechend existieren Instrumente zur Unterstützung von innovativen Vorhaben. Sie sollten sich also vor einer Gründung unbedingt informieren, ob es Wettbewerbe gibt, bei denen Sie teilnehmen können. Diese Wettbewerbe bieten im übrigen nicht nur Geldpreise; noch viel attraktiver bei der Sache ist die positive Presse und die Kontakte, die hierdurch zustande kommen.

Es gibt noch viel mehr Möglichkeiten der Unterstützung in Form von Fördermitteln. Besondere Hilfen finden sich beispielsweise, wenn ein Darlehen für die Existenzgründung gebraucht wird, aber kein Eigenkapital vorhanden ist. Auch Existenzgründungen für Studenten und wissenschaftliche Mitarbeiter an Hochschulen werden besonders gefördert. Der Weg zu den Fördermitteln ist meist mit einer Hürde versehen: dem Businessplan. Welches Fördermittel Sie auch in Anspruch nehmen wollen, der Businessplan ist fast immer ein Muss.

Kurz gesagt: Gut informiert ist halb gewonnen. Machen Sie sich schlau, welche Möglichkeiten es gibt und prüfen Sie, auf welchem Weg Sie zu diesen Möglichkeiten kommen können.

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