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Google - Die Google Sandbox

Schon seit geraumer Zeit grassiert die Kinderkrankheit vieler neuer Websites, dabei sind allemal die Symptome erkennbar, bzgl. der Ursachen scheint noch keine einhellige Meinung. Die Rede ist von der sogenannten Sandbox - ein Phänomen, das immer mehr frischgebackenen Webmastern schwer zu schaffen macht. Dabei handelt es sich darum, dass neue Seiten trotz guter Optimierung , einem guten PageRank usw. entweder gar nicht oder nur sehr schlecht in den Suchergebnissen gefunden werden können.

Wenn auch niemand es anscheinend genau weiß, so wird allerdings in einschlägigen Kreisen gemunkelt, dass die Sandbox eine Art Gegenmaßnahme der Suchmaschinen sei, um die Spammer abzuwehren. Denn somit wird es diesen unmöglich gemacht, nach dem "Auffliegen" umgehend die nächste Website anzumelden - die Sandbox verursacht nämlich eine Art Wartezeit, bis die neuangemeldete Internetpräsenz indexiert wird. Diese zwangsverordnete Pause kann durchaus mehrere Monate betragen, sicher sehr zum Ärger des betroffenen Seitenbesitzers, wenn man bedenkt, dass eine Online-Präsenz, die mit viel Aufwand erstellt und optimiert worden ist, in dieser Zeitspanne auf diesem Wege gar nicht gefunden werden kann. Und dieser Weg - über die Suchmaschine, mittels eines entsprechenden Begriffes - ist nun mal für die meisten Websites, die wichtigste, wenn sogar nicht die einzige, Methode, wie man seine Online-Präsenz dem virtuellen Publikum überhaupt zugänglich machen kann.

So ärgerlich die ganze Angelegenheit auch ist - ein Patentrezept scheint es nicht zu geben, wenn das Kind bereits in den Brunnen oder besser gesagt, in den Sandkasten gefallen ist. Das beste Mittel dürfte Vorbeugen sein oder zumindest der Versuch. Von dem "Spamming-Prinzip" ausgehend sollte jeder werdende Page-Owner nicht allzu eifrig in Bezug auf das Setzen von Backlinks sein. Zumindest nicht, was die Quantität betrifft. Geschickter dürfte es in der Anfangsphase sein, sich lieber auf weniger Links zu beschränken, die dann dafür aber von überdurchschnittlicher Qualität sind. Und diese möglichst auch nicht (ausschließlich) mit einem Keywordlink , sondern mit dem eigentlichen Domainnamen. Als sehr hilfreich gilt die Verlinkung durch eine sog. Autoritätsseite . Damit sind Internetseiten gemeint, die von Google & Co. für so etwas wie Experten zum gegebenen Thema angesehen werden. Dies könnte, je nach Gebiet, zum Beispiel eine Universität oder etwa ein großes Online-Portal sein. In der Regel haben derartige Webpräsenzen mindestens einen PageRank 7. Aber selbst wenn dieser niedriger ausgefallen sein sollte, ist im Zweifelsfall der Link auf einer Webpage mit Autoritätsstatus immer einem Eintrag auf einer Seite, die "nur" einen hohen PageRank aufzuweisen hat vorzuziehen.

Somit dürfte es ersichtlich sein, dass ein nachhaltiger Linkaufbau nicht von heute auf morgen zu bewerkstelligen ist, sondern Zeit und Mühe erfordert. Im Endeffekt lohnt es sich aber mehr, diesen Aufwand auf sich zu nehmen, als hinterher die durch die Suchmaschinen aufgebürdete Wartezeit bis zur Indexierung auszusitzen, nur weil vorab wahllos, kreuz und quer durchs ganze Web die Verlinkung vorgenommen wurde. Nicht zuletzt ist es auch die Qualität der eigenen Site, die darüber entscheidet, ob man die geeigneten Linktausch-Partner findet oder nicht. Mit einem ansprechenden Design und interessant aufbereiteten, thematisch passenden Inhalt sollte die Suche nach "Link gegen Link" stets erfolgreich sein.

Fragen? Probleme? Keine Antworten? Hilfe finden Sie im Webmaster Forum!

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