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Einnahmequellen - Mirando: Webseiten richtig vermarkten

Seit vielen Jahren betreibe ich bereits Webseiten, die sich über Werbeeinnahmen finanzieren. Kürzlich habe ich einen Tipp bekommen den Onlinevermarkter Mirando zu testen. Mit diesem Bericht möchte ich euch an meinen Erfahrungen teil haben lassen.

Was ist Mirando?

Mirando ist als Onlinevermarkter im klassischen Sinne ein Schnittpunkt zwischen den großen Werbekunden und Agenturen und dem Webmaster, der Werbeflächen auf seiner Webseite zur Verfügung stellen möchte. Man kann dort Bannerflächen und Layer bzw. Popunder vermarkten lassen. Für diese Werbeflächen akquiriert Mirando dann entsprechende Kampagnenbuchungen, die auf den Rotationstags die man in seine Webseite einbindet ausgeliefert werden. Mirando übernimmt dabei den Werbetreibenden gegenüber alle Dienstleistungen eines Vermarkters wie die Akquise, Verwaltung und Betreuung von Werbekunden, das Reporting, Abrechnung, Inkasso und so weiter – man braucht sich also um nichts weiter zu kümmern.

Was kann ich verdienen?

Wie viele professionelle Onlinevermarkter arbeitet Mirando mit einer sogenannten RevenueShare-Vergütung. Das bedeutet man ist prozentual an den Einkünften aus der geschalteten Werbung beteiligt und bekommt nicht wie bei vielen kleinen Werbenetzwerken einfach eine Pauschalvergütung pro Klick. Es werden bei Mirando nur TKP- (Vergütung pro 1.000 Bannereinblendungen) und CPC- (Vergütung pro Klick) Kampagnen gebucht.

Davon bekommt man dann seinen Share, also eine prozentuale Beteiligung, die standardmäßig bei 45% liegt bei einer nicht-exklusiven Vermarktung; bzw. 55% bei einer exklusiven Vermarktung (aber dazu später mehr).

Wofür wird geworben?

Bei der Anmeldung gibt man für seine Webseite eine Themenkategorie an. Mirando ist dann bemüht entsprechend passende Kampagnen für die Zielgruppe seiner Webseite zu bekommen. Das ist natürlich nicht immer, vorallem nicht immer sofort, möglich. Es gibt daher eine Menge von Kampagnen aus dem „general interests“ Bereich, die automatisch sofort gebucht sind, so dass man immer Kampagnen hat und auch die Werbemittel sofort einbinden kann nach Anmeldung und Freischaltung durch Mirando.

Zur Zeit meiner Nutzung wurde unter anderem geworben für: BMW, E wie Einfach, Arag, Simyo, Quelle, T-Com usw... also nur Werbung für seriöse Firmen, was mir persönlich sehr wichtig ist.

Es gibt im Loginbereich für jeden Webmaster die Möglichkeit einzelne Kampagnen auszuschließen, wenn man für einen bestimmten Kunden nicht werben möchte. Solche Änderungen werden nach spätestens 15 Minuten wirksam. Außerdem kann man die Statistik für jeden Werbetreibenden einzelnd ansehen um zu schauen, was man damit verdient hat.

Über neu gestartete Kampagnen wird man per Mail benachrichtigt, man kann diese Benachrichtigung aber auch abstellen.

Usability & Service

Hierzu kann ich nur eins sagen: Top! Ich übertreibe nicht, wenn ich sage das ich solche Übersichtlichkeit, Servicequalität und Transparenz in meinen 6 Jahren Webmastererfahrung noch nicht erlebt habe.

  1. Die Webseite ist übersichtlich gestaltet und enthält eine große Menge von Informationen.
  2. Es gibt bereits auf der Startseite eine Telefonnummer im Footer der Seite, die man zum Ortstarif anrufen kann und wo einem evtl. Fragen beantwortet werden.
  3. Nach der Anmeldung bekommt man eine ausführliche Anleitung mit FAQ zugesendet als PDF. Diese enthält wirklich viel Informationen, die sehr gut mit Screenshots etc. gestaltet sind, so dass man selbst als Anfänger gut damit klar kommen sollte
  4. Beim Login in den Mitgliederbereich sieht man auf einen Blick wo was ist: Übersicht (der Kampagnen); Statistik; Werbemittel usw – ein Menu mit wenigen selbsterklärenden Punkten, kleine Hilfestellungen wo ein Begriff unklar sein könnte auf den Unterseiten, alles hell, strukturiert und scheinbar gut durchdacht und überall der Hinweis, dass man bei Problemen doch einfach eben anrufen solle
  5. 10 von 10 Punkten von mir für Top-Service!

Exklusive- und Nicht-Exklusive Vermarktung

Es ist bei Mirando möglich, seine Seite Exklusiv oder Nicht-Exklusiv vermarkten zu lassen. Der Unterschied besteht darin, dass man in der Exklusivvermarktung wie der Name schon sagt nur Mirando Kampagnen auf seiner Seite einbauen darf (außnahme ist Google Adsense und regionale Werbekunden), dafür bekommt man 10% mehr Vergütung und bevorzugte Behandlung bei Werbekunden. Außerdem wird man dann von Mirando bei den Agenturen und Werbetreibenden regelmäßig als Werbeträger vorgestellt und gezielt angeboten, wodurch sich überdurchschnittlich hoch vergütete Kampagnen ergeben können. Möglich ist eine exklusive Vermarktung ab 500.000 PI's pro Monat, also nur für etwas größere Webseiten, verständlicherweise.

Die nicht-exklusive Vermarktung ist dementsprechend ein lockereres Vertragsverhältnis, in dem man jederzeit die Banner ein- oder wieder ausbauen kann und dabei auch noch andere Vermarkter oder Netzwerke einsetzen kann. Man kann später vom Nicht-Exklusiven Modell jederzeit in die Exklusive-Vermarktung wechseln und das wäre auch das, was ich jedem empfehlen würde: Erstmal ausprobieren, sich überzeugen lassen, bevor man sich „bindet“.

Fazit

Ich kritisiere normalerweise die Angebote gerne und weise auf Mängel hin – ich konnte hier nichts finden. Daher mein absoluter Tipp für die Vermarktung von Werbeflächen auf euren Webseiten, probiert es aus ihr seid sicher ähnlich begeistert wie ich.

Zum Vermarkter Mirando und allen weiteren Infos geht es hier: KLICK!

Fragen? Probleme? Keine Antworten? Hilfe finden Sie im Webmaster Forum!

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